Open Air - Programm

Eintritt frei! - Voranmeldung nötig unter: 0177 64 24 087

Das wird ein schönes Theaterfest
für Kinder / Familien im August 2026!

Programmvorschau

Fr, 14. 8. 2026, 10:40 Uhr

Festivalstart

Grußwort des Festivalteams

    Herbert Hecker, Förderkreis Cassiopeia Theater e.V.
    Udo Mierke, Cassiopeia Theater

Grußwort des Bürgermeisters

Dauer: 10 Minuten

Über das Festival

Bereits zum vierten Mal laden die Künstler des Cassiopeia Theaters professionelle Puppenbühnen nach Köln-Holweide ein, um für die Kinder und Eltern unserer Stadt professionelles Puppentheater auf dem einzigen gemeinwohlorientierten Open-Air-Puppentheaterfestival für Familien in NRW darzubieten.

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Damit dies gelingen kann, ist das Team auf die Hilfe vieler Förderer angewiesen. Und viele helfen mit. Wirtschaftlich wird das Festival gefördert durch die Kulturverwaltung der Stadt Köln, die Bezirksvertretung Köln-Mülheim, zahlreiche Vereine, Stiftungen und Unternehmen. Und ehrenamtliche Helfer spenden ihre Zeit und Arbeit. Das Künstlerteam des Cassiopeia Theaters selbst stellt neben der Festivalorganisation die gesamte Bühnentechnik kostenfrei zur Verfügung.

Nach den Aufführungen

Nach den Aufführungen besteht für die Theatergäste die Möglichkeit, sich in Absprache mit den gastierenden Ensembles die Puppen näher anzusehen oder mit den Puppenspielern zu sprechen.
Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten für den Austausch.

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Ein im Veedelsbüro Holweide ausliegendes Gästebuch mit zur Verfügung stehenden Buntstiften regt kleine und große Gäste an, das erlebte Spiel der Figuren zu verarbeiten und ihre Freude, ihre Begeisterung, ihre Verwunderung zu dokumentieren.
Auch mit den Künstlern des Festivalteams und der Festivalleitung können Sie einfach in Kontakt treten. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen.

Überlegungen des Festivalteams zum Thema Welterkundung:

Mit Blick auf unser Festivalpublikum der letzten Jahre drängte sich uns das Thema „Welterkundung“ auf.
Es ist beeindruckend zu erleben, wie friedlich und freundschaftlich Familien aus vielen Nationen, Ethnien und Kulturen sich zu einem gemeinsamen Erleben der Theaterspiele des „PuppenSpielSommers“ einfinden.

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Für die Dauer des Festivals gelingt es kraft des Theaters eine respektvolle Atmosphäre im öffentlichen Raum zu kreieren. Diesen Aspekt des gemeinsamen Theatererlebens von Familien unterschiedlichster Herkunft und Geschichte möchten wir stärken und erweitern.
Wie kann das Thema „Welterkundung“ eine künstlerische Weiterentwicklung des Festivals anregen? Mit dem Thema „Welterkundung“ wollen wir auch die Lust auf neue Entdeckungsreisen in der Theaterwelt, die Neugier auf neue künstlerische Abenteuer wecken und die Suche nach neuen Theater- und Spielformen für Publikum und Künstler inspirieren. Natürlich laden wir auch alle ein, die Welt des Puppentheaters mit ihren unterschiedlichen Spielformen zu erkunden.
Der künstlerische Beirat hat für das Thema einen Fragen- bzw. Wunschkatalog erarbeitet, den er im Rahmen des Festivals behandeln möchte. Daher waren in den (zweisprachigen) Ausschreibungsunterlagen des Festivals die sich bewerbenden Ensembles aufgefordert darzulegen, warum die von ihnen eingereichte Bewerbung für eine Open-Air-Aufführung unter dem Begriff „Welterkundung“ geeignet ist. Die Anworten dazu finden sich in den jweiligen Stückbeschreibungen.
Bei der Auswahl und - auch wegen der diesjährig deutlich geringeren kommunalen Förderung - schwierigen Zusammenstellung des Festvialprogrammes bleibt der künstlerische Beirat offen für unterschiedlichste Ansätze, seien sie inhaltlicher oder formaler Natur; uns interessiert die Idee, der Inszenierungsgedanke und welche Form der Umsetzung oder Darstellung gewählt wird.

Zur Programmgestaltung

Zahlreiche Theater haben sich beworben (aus Argentinien, Baden-Württemberg (D), Bayern (D), Berlin (D), Georgia (USA), Kentucky (USA), Niedersachsen (D), Nordrhein-Westfalen (D), Rheinland-Pfalz (D), Rumänien, Sachsen (D), Thüringen (D), Tschechien).

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Der Künstlerische Beirat des Festivals hat sich an drei Tagen zusammengesetzt, um aus den zahlreichen Bewerbungen ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Familienprogramm zusammenzustellen.
Die wirtschaftlichen Mittel des Festivals reichen leider bei Weitem nicht aus, um alle interessanten Produktionen einzuladen. 80% der sich bewerbenden Theater können wir leider nicht in Köln begrüßen.
Wir möchten an dieser Stelle auch den Theatern danken, die wir dieses Jahr nicht berücksichtigen konnten, denn das Einreichen und Vorbereiten der Bewerbungsunterlagen erfordert von den Theatern Mühe, Arbeit und Zeit. Und wir möchten den Theatern für die Bereitschaft danken, an unserem Festival mitzuwirken!
PuppenSpielSommer. Ein Festival orgasnisiert vom  Cassiopeia Theater, Köln Bild: PuppenSpielSommer. Ein Festival orgasnisiert vom Cassiopeia Theater, Köln.
Credits: C.Hann/U.Mierke, © Udo Mierke Verlag

Fr, 14. 8. 2026, 10:50 Uhr

Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes

Spiel: Cassiopeia Theater aus Köln, NRW

Großpuppenspiel, offene Spielform
Für Kinder von 4 bis 11 • Dauer: 55 Minuten
Die Aufführung beginnt um 11:00 Uhr

Zur Geschichte

Max spielt am liebsten Fußball. An seinem Baumhaus findet er ein winziges Buch. Weil er nicht gut lesen kann, wirft er es fort. Das ruft den Fürsten der Kälte herbei, der sich der Zauberbuches der Baumelfen bemächtigt.

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Der Fürst der Kälte zaubert der Hüterin des Zauberbuches der Baumelfen, der Birkenelfe Mimi, die Flügel fort und verwandelt den Menschenjungen Max in einen Winzling. Gemeinsam machen sich Max und Mimi auf die gefahrvolle Suche nach dem Zauberbuch. Sie folgen dem Rat der Elfenkönigin und wandern durch den dichten Wald, durch die steinerne Wüste, gelangen über den weiten Fluss in das eisige Reich des Fürsten der Kälte. Wird es den beiden Kindern gelingen, das Rätsel des eisenen Turmes zu lösen und das Zauberbuch der Baumelfen zurückzubringen?

Aus der Kritik: „Zauberhaftes im Cassiopeia Theater“. „Fast lebensgroß ist der kleine Junge, der so gern auf den Bäumen herumklettert. Dort findet er eines Tages eine Zaubernuss mit einem winzigen Buch. Doch weil er es nicht lesen kann, wirft er es achtlos weg. Die Chance für den Fürsten der Kälte, der sich schon lange dieses Elfenschutzbuches bemächtigen will. Er beraubt die Hüterin des Buches, die Elfe Mimi, ihrer Flügel und verzaubert Max in einen Winzling. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg.“ (Kölnische Rundschau)

Zum Thema Welterkundung schreibt das Theater:

In der Geschichte „Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes“ gelangt der Menschenjunge Max beim Spielen in seinem Baumhaus durch den Fund eines kleinen Buches in eine „andere“ Welt.

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Denn: Als Max das gefundene Buch achtlos fortwirft, löst er in der Elfenwelt einen Zauber aus. Max beobachtet und belauscht den Kampf zweier winziger Wesen um das „Zauberbuch“. Er mischt sich ein und wird selbst in einen Winzling - kaum größer als eine Haselnuss - verzaubert, was sein ganzes „Sehen“, seine ganze Wahrnehmung der ihn umgebenden Welt, verändert. Langsam wird sich Max bewusst, dass er unverhofft Verantwortung übernehmen muss. Gemeinsam mit der Birkenelfe Mimi begibt er sich auf eine gefahrvolle Welterkundung.

Produktion: Cassiopeia Theater, Köln
Spiel: Claudia Hann • Regie: Udo Mierke
• Musik: Claudia Hann • Tonaufnahmen: Tonstudio Feder • Studionmusiker: Rafael Mélik Harfe, Geige, Konzertina - Norbert Jorzik Kontrabass - Brigitte Sawatzki Flöten- Claudia Hann Klavier- Joachmim Mekel Trommel - Udo Mierke Tonregie und Triangel • Puppenbau und Requisite: Claudia Hann • Bühnenbild: Claudia Hann, Udo Mierke • Kostüm: Rosi Kleebank • Regieassistenz: Wilhelmina Heinemann • Technik: Udo Mierke

Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes, Cassiopeia Theater, Köln Foto: Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes, Cassiopeia Theater, Köln.
Credits: Margret Lippert-Dick, © Udo Mierke Verlag

Sa, 15. 8. 2026, 10:50 Uhr

Des Kaisers neue Kleider

Spiel: Lille Kartofler Figurentheater aus Langenfeld, NRW

Offenes Spiel mit textilen Großfiguren, Schauspiel und Mitspielaktionen von Kindern aus dem Publikum auf der Bühne
Für Kinder ab 4 • Dauer: 50 Minuten
Die Aufführung beginnt um 11:00 Uhr

Zur Geschichte

Die Inszenierung setzt das Märchen des H. C. Andersen für ein Kinder- und Familienpublikum um. Der Kaiser mag nur Kleider; zwei Spitzbuben spielen dem Kaiser mit Hilfe der Kinder einen Streich. Sie behaupten, Kleider anfertigen zu können, die nur die klugen Menschen sehen können.

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Der Kaiser bestellt die Kleider, um zu sehen, wer klug und wer dumm ist. Weder Kaiser noch Hofstaat noch Volk können die Kleider sehen, behaupten aber, begeistert zu sein von den Kleidern, bis ein Kind die Wahrheit ausspricht und das Lügengebäude zerbricht.

Zusätzliche Information: Das „Lille Kartofler Figurentheater“ ist weit gereist mit zahllosen Auftritten in Europa, Nordamerika und Asien und schon deshalb eine zuverlässige Quelle für das Thema Welterkundung.
„Ich habe immer die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt getroffen. Ich habe wirklich viel Glück gehabt,” sagte Matthias Kuchta in einem Interview. Und wir vom Team des Cassiopeia Theaters freuen uns, einen Wegbegleiter nach mehr als zwei Jahrzehnten wieder auf unsere Bühne holen zu können.

Zum Thema Welterkundung schreibt das Theater:

Die Inszenierung lässt das Publikum an der Erfahrung teilhaben, wie wichtig es ist, vorgefassten Meinungen, Vorurteilen, Mainstreamautoritäten, Behauptungen zu mißtrauen, sie kritisch zu hinterfragen,

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auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und Falsches und Verlogenes aufzudecken. Das alles in einer fröhlichen, zeigefingerlosen Aufführung mit Beteiligung der Kinder.

Produktion: Lille Kartofler Figurentheater, Langenfeld
Spiel: Matthias Kuchta

Der Kaisers neue Kleider Foto: Des Kaisers neue Kleider, © Llle Krtofler Figurentheater

Di, 18. 8. 2026, 10:50 Uhr

Die Schöne und das Biest

Spiel: Figurentheater Künster aus Mayen, RLP

Tisch- und Handfiguren, offene Spielform
Für Kinder von 4 bis 10 • Dauer: 50 Minuten
Die Aufführung beginnt um 11:00 Uhr

Zur Geschichte

Die Tochter eines Kaufmanns begibt sich in die Gewalt eines Untieres, um das Leben ihres Vaters zu retten. ...

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Sie erkennt das gütige Herz des Ungeheuers und ist bereit, seine Frau zu werden. Die Liebe bricht den Zauber einer Hexe und verwandelt das Untier in einen Prinzen - schön wie der Tag.

Zum Thema Welterkundung schreibt das Theater:

IsaBell verlässt ihre vertraute Umgebung, um ihren Vater zu retten, und erkundet neue Lebensperspektiven. Die Welterkundung findet nicht nur physisch statt, sondern ...

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... vor allem emotional. Belle lernt, das Biest nicht nach seinem Aussehen (der Fassade) zu beurteilen, sondern seinen wahren Charakter zu erkennen.

Produktion: Figurentheater Künster, Mayen
Spiel: Manfred Künster • Regie: Dietmar Staskowiak
Autor: Jeanne-Marie Leprince de Beaumont / Dietmar Staskowiak • Musik: D. Staskowiak • Puppenbau: Frankziska Schmidt • Bühne: M. Küpnster / D. Staskowiak

Max auf den Bäumen. Das Rätsel des eisernen Turmes, Cassiopeia Theater, Köln Foto: Die Schöne und das Biest.
Credits: Manfred Künster

Mi, 19. 8. 2026, 10:50 Uhr

C´est ma vie!

Spiel: Animo Puppets Studio aus Tautii Magheraus, Rumänien

Offenes Spiel mit Humanetten / Kaukautzki - OHNE SPRACHE
Für Kinder ab 4 • Dauer: 40 Minuten
Die Aufführung beginnt um 11:00 Uhr

Zur Geschichte

Ein Baby kommt zur Welt und plötzlich verschiebt sich alles. „Das ist mein Leben“ ist eine zarte und zugleich humorvolle Reise in die ersten Augenblicke des Daseins. Die Bühne wird zu einem Universum der Entdeckungen, in dem selbst die kleinsten Dinge zu großen Abenteuern werden: eine Berührung, ein Blick, ein Spielzeug, ein anderes Kind.

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Inspiriert von unserer eigenen Erfahrung als Eltern und geprägt von aufmerksamer Beobachtung, eröffnet die Inszenierung das unsichtbare Innenleben der Kleinsten – voller Intensität, Überraschung und leiser Dramatik. Durch die Humanette-Technik verschmelzen Schauspieler und Puppe zu einer einzigen lebendigen Figur. Daraus entsteht eine poetische, körperliche und clowneske Ausdrucksform, die ohne Worte wirkt und eine unmittelbare Verbindung zum Publikum schafft. Mit Humor und Feingefühl öffnet „Das ist mein Leben“ eine Tür zu einer Welt, die jeder kennt – und doch selten wirklich sieht.

Zum Thema Welterkundung schreibt das Theater:

In unserer Aufführung geht es um zwei sehr kleine Kinder, die ihre ersten Schritte in die Welt gehen. Sie wachsen heran. Aus dieser Perspektive sind wir der Ansicht, dass unser Stück perfekt zum Thema des Festivals passt.

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Ihre Begegnung ist zunächst keine glückliche: Sie müssen die Unterschiede zwischen sich erkunden und einen Weg finden, einander zu verstehen. Schließlich erkennen sie, dass Freundschaft bisweilen kleine Kompromisse erfordert.

Produktion: Animo Puppets Studio, Tautii Magheraus, Rumänien
Spiel: Iulian Bulancea, Carmen Bulancea

C´est ma vie! Foto: C´est ma vie!, © Animo Puppets Studio

Do, 20. 8. 2026, 10:50 Uhr

Furzipups, der Knatterdrache

Spiel: Figurentheater Köln aus Köln, NRW

Tischfiguren, offene Spielform
Für Kinder von 4 bis 7 • Dauer: 45 Minuten
Die Aufführung beginnt um 11:00 Uhr

Zur Geschichte

„Nein, nicht viele Ungeheuer spucken, wenn es ernst wird, Feuer.
Für Drachen ist es sogar Pflicht – die meisten tun es. Einer nicht!“ ...

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Knatter! Pups! Prö-ö-ö-ö-t!
Immer wenn der kleine Drache Furzipups Feuer spucken will, kracht es gewaltig – nur leider ganz anders als gedacht. Gar nicht so einfach, wenn man mit den großen Drachen mithalten möchte. Oder vielleicht doch? Das turbulente Drachenabenteuer von Kultautor und Songwriter Kai Lüftner.

Zum Thema Welterkundung schreibt das Theater:

Der kleine Drache möchte so gerne sein wie alle anderen Drachen in seiner Drachenwelt, in der es einen Wettkampf gibt und jeder große Drache seinen eigenen Namen bekommt, je nachdem, wie gut er Feuer spucken kann.

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Leider entweicht dem kleinen Drachen nur ein Pups, und so nennen Ihn alle großen Drachen "Furzipups, der Knatterdrache". Das findet der kleine Drache garnicht lustig; er macht sich auf die weite Reise zu dem alten Vulkan, um jemanden zu finden, der ihm beibringt, wie man Feuer spuckt.

Produktion: Figurentheater Köln, Köln
Spiel: Andreas Blaschke • Regie: Hans Peter Mörsch
Autor: Kai Lüftner • Musik: Peter Katzenburg • Puppenbau: Adrian Stefanescu • Bühne: Mary Rosenmayer

Furzipups, der Knatterdrache Foto: Furzipups, der Knatterdrache.
Credits: Figurentheater Köln

Fr, 21. 8. 2026, 10:50 Uhr

Party für den Fuchs

Spiel: Figurentheater Ute Kahmann aus Berlin

Tischfiguren, Offenes Spiel
Für Kinder von 3-7 • Dauer: 40 Minuten
Die Aufführung beginnt um 11:00 Uhr

Zur Geschichte

„Papa, was ist eine Party?“ fragt der kleine Fuchs seinen Vater. Dieser denkt eine Weile nach, denn er hat lange kein Fest mehr gefeiert. Dann fällt es ihm ein:

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„Remmidemmi, Ringelpiez, Girlanden, wilde Musik“. Hanni Hase, Inge Igel und Fritze Frosch werden eingeladen und erleben ein fröhliches Fest mit Gesang und Tanz.
Eine fröhliche Geschichte über das gemeinsame Feiern.

Zum Thema Welterkundung schreibt das Theater:

"Party für den Fuchs" fördert spielerisch die Neugier auf die Welt und das Miteinander. Ein kleiner Fuchs plant eine Party, lädt Freunde ein und entdeckt dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

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Während der Feier lösen alle spielerisch an sie gestellte Aufgaben und lernen, zu teilen und Neues auszuprobieren. So vermittelt die Geschichte wichtige soziale Kompetenzen und ermutigt Kinder, ihre Umgebung offen, kreativ und mit Freude zu erkunden.

Produktion: Figurentheater Ute Kahmann, Berlin
Spiel: Ute Kahmann • Regie: Holger Brüns Autor: U. Kahmann / H. Brüns • Musik: Kai Leinweber • Puppenbau: Fabula Werkstätten Röders • Bühne: Giulia Paolucci

Party für den Fuchs Foto: Marcus Lieberenz © Figurentheater Ute Kahmann
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Für Kultur und Kinder

Das gemeinwohlorientierte Projekt des Cassiopeia Theaters
wird unterstützt von der Stadt Köln und dem Förderkreis Cassiopeia Theater e.V.

  • Freier Eintritt
  • Für Kinder und Eltern
  • In einem Stadtbereich mit erhöhtem Jugendhilfebedarf
  • Freude an Kultur
  • Ehrenamtliches Engagement unterstützt die Arbeit professioneller Künstler

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die Cassiopeia Bühne,
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